Leuchtturmprojekt „zirkuläre Wertschöpfung“

NUCE Consulting unterstützt den Kreis Viersen ab 2019

BIM erlaubt in diesem Zusammenhang ein kontinuierliches Monitoring der Entwicklung des Gebäudewerts

Bruno Wesch, Leiter Gebäudemanagement Kreis Viersen, hatte sich für das Projekt Unterstützung geholt. Beteiligt sind auch andere führende BIM-Experten (Jakob Przybylo DTBAU und Prof. Michael May, HTW Berlin).

Eine gut durchgeführte Implementierung der BIM-Methode sieht Bruno Wesch als Grundlage dafür, wie nachhaltiges Bauen in der Praxis sinnvoll umgesetzt werden kann. Erster Schritt ist der Neubau des Kreisarchivs als BIM-Pilotprojekt. Dabei werden die Daten aller Baubeteiligten im Kommunikationsportal des BIM-Systems zusammengeführt. Im nächsten Projektteil sollen die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt direkt in den Neubau der Führerscheinstelle sowie der Förderschule einfließen.

„Ziel wird es sein, den gemeinsamen Mehrwert über den kompletten Lebenszyklus zwischen Mensch, Technik und Umwelt durch die digitale partnerschaftliche Zusammenarbeit zu ermöglichen“ hält Milos Mikasinovic (Geschäftsführer NUCE Consulting) fest. Bruno Wesch sieht BIM als Voraussetzung, um die zirkuläre Wertschöpfung berücksichtigen zu können. Die Idee der zirkulären Wertschöpfung sieht Gebäude als Rohstofflager, die nie vollständig abgeschrieben werden. BIM erlaubt in diesem Zusammenhang ein kontinuierliches Monitoring der Entwicklung des Gebäudewerts.

Der Mensch steht im Mittelpunkt der Bereiche Gesundheit, Luftqualität, Arbeitsbedingungen, Finanzrahmen, Materialien, Energie und Wasser. Digitale Informationen sind hierzu der Schlüssel zur zirkulären Wertschöpfung.

Erfahren Sie mehr zu diesem Projekt in folgendem Film: https://youtu.be/QjyF-200S5s

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